Hürther Basketball Club: 40 Jahre

HBC-40JahreGroß gefeiert wurde heute das 40-jährige Bestehen des Hürther BC in der Sporthalle Bonnstrasse. Dem Anlass entsprechend gab es sogar ein Bundesligaspiel der weiblichen U17. In einer Kooperation mit Rhein-Berg spielen die Hürther „Mädchen“ nun schon im 2. Jahr in der höchsten deutschen Spielklasse WNBL. Knapp 200 Zuschauer konnten ein packendes Spiel erleben, bei dem das Team aus  Oberhausen und Hürth gleichauf lagen. In der Verlängerung siegten die Hürther dann mit 69:66 und konnten sich schon im ersten Spiel 3 wichtige Punkte sichern. Die gute Jugendarbeit des Vereins zeigt sich auch darin, dass letztes Jahr die weibliche U13 zum zweiten Mal in Folge Westdeutscher Meister wurde. „Diesmal sogar ungeschlagen!“ wie der Vereinsvorsitzende Kurt Schürmann in seiner Rede betonte. Hut ab vor dieser Leistung, aber auch vor der des gesamten Vorstands, der sich nun schon seit Jahrzenten für den Basketball in Hürth engagiert. Im Namen der SPD-Fraktion sprachen Stephan Renner und ich dem Verein die besten Glückwünsche zum Jubiläum und die überaus erfolgreiche Jugendarbeit aus.
Der Verein hat derzeit vier Herrenmannschaften und drei Damenteams am Start. Dazu kommen noch sechs weibliche und vier männliche Jugendmannschaften. Um besonders die Jugendarbeit besser finanzieren zu können, hat sich in diesem Jahr sogar ein Förderverein gegründet.

SPD führt „Kehrmännchen“ wieder ein

Einige Jahre waren sie weg, nun sollen sie wieder kommen: „Kehrmännchen“. Sie werden den Stadtwerke Hürth zugeordnet sein und flexibel, sowie schnell für zusätzliche Sauberkeit in den Stadtteilen sorgen. Im heutigen Verwaltungsrat  wurde mein Antrag mit den Stimmen der SPD-Fraktion einstimmig angenommen, ab dem nächsten Jahr Stellen für die Einführung einer „Kehrmännchen-Truppe“ zu berücksichtigen. Zusätzlich sollen Gelder für Geräte und Arbeitsmittel berücksichtigt werden. Das Modell sieht vor, dass zunächst vier Personen befristet auf ein Jahr eingestellt werden. Zwei davon werden für den Bereich Abfallentsorgung eingeplant. Das hat den Vorteil, dass die Kosten über die Gebühren gedeckt werden können. Ich schätze, dass es im Frühjahr nächsten Jahres losgehen wird. Besonders für Hermülheim sollte dies eine Verbesserung der Sauberkeit bringen.

SPD stärkt Hürth-Pass für Familien

Anfrage-Hürth-PassHeute wurde im Sozialausschuss der Stadt der Hürth-Pass diskutiert. Der Hürth-Pass bietet Hürthern die Möglichkeit, Leistungen städtischer Einrichtungen zu ermäßigten Preisen in Anspruch zu nehmen, sofern man ein bestimmtes Einkommen nicht überschreitet. Da dieser Wert seit einiger Zeit nicht angepasst wurde, sollen nun neue Grenzen festgelegt werden. Über eine Anfrage möchte ich wissen, wie viele Mitbürger  die Vergünstigung dadurch erhalten. Mit den Stimmen der SPD wird die Grenze für eine Familie mit 3 Kindern auf 2.750 EUR angehoben. Um abschätzen zu können, ob die Stadt die Grenzwerte noch höher legen kann, möchte ich wissen, was es kostet die Grenze auf 3.000 EUR anzuheben. Ich hoffe, dass wir einen Weg finden diese Familien noch stärker zu unterstützen.

Treffen mit dem Ex-Bürgermeister

Treffen mit Fiert AkovaZum Ende unseres Urlaubs in der Partnerstadt Burhaniye habe ich die Gelegenheit mich mit dem früheren Bürgermeister der Stadt Hr. Akova zu treffen. Bei den Kommunalwahlen im März war er seinem Herausforderer mit 144 Stimmen knapp unterlegen. Im Gespräch erfahre ich von Unregelmässigkeiten bei der Wahl. Unter anderem erhielten fast 200 nicht wahlfähige Bürger kurzfristig noch das Wahlrecht und es gab Gerüchte, dass Stimmen gekauft wurden. Eine von der CHP geforderte Überprüfung der Wahl wurde jedoch von der übergeordneten Behörde abgelehnt. Eine Wahl so zu verlieren ist natürlich mehr als bitter.
Seine politische Zukunft ist momentan noch nicht klar und hängt stark von der Landeswahl im nächsten Jahr ab, bei der auch wieder seine Schwester für die CHP kandidieren wird. Zum Endes des Gespräches bittet er mich noch Grüße an unseren Bürgermeister auszurichten, was ich gerne tun werde.

Mehr Sicherheit mit Geländer an Treppen

Fehlende GeländerHeute sprach ich mit einem Anwohner im Bereich Schwadorfer Weg, der sich über fehlende Geländer an den Treppen beklagte. Der Bereich wird besonders von älteren Leuten genutzt und Geländer würde ihre Mobilität deutlich verbessern. Obwohl die Reihenhäuser nun schon seit 40 Jahren stehen, ist dies damals nicht berücksichtigt worden. Ich mache ein paar Fotos und schicke diese per Mail an die Stadtwerke mit der Bitte zu prüfen, ob und wann hier Geländer montiert werden können. Werde wie immer einige Tage danach wieder nachfragen, was Stand der Dinge ist.

 

Nachtrag vom 20.Juni: Stadtwerke haben sich vor Ort ein Bild gemacht und wollen ab diesem Herbst Geländer anbringen.