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Stabile Nebenkosten dank guter Arbeit der Stadtwerke Hürth

Der Verwaltungsrat der Stadtwerke hat die Gebühren für 2018 für die Abfallentsorgung, Entwässerung, Straßenreinigung und Wasserversorgung einstimmig verabschiedet. Auch die Entgelte für die Fernwärme werden ab dem 1. Januar 2018 angepasst.
Während die Trinkwassergebühren gleich bleiben, sinken die Gebühren für Niederschlagswasser leicht von 1,53 € auf 1,52 € pro Kubikmeter. Die Gebühren für Schmutzwasser werden von 2,62 €/Kubikmeter auf 2,56 € /Kubikmeter gesenkt. Ebenfalls gesenkt werden die Gebühren für die Straßenreinigung von 1,71 € je Frontmeter auf 1,69 €. Auch die Abfallentsorgung wird preisgünstiger. Im Jahresvergleich sinken die Gebühren von 232 € pro Tonne auf 221 €.
Bei der Fernwärme müssen die Kunden im nächsten Jahr etwas mehr bezahlen. Das hängt mit den Versorgungsbedingungen der Fernwärme zusammen. Die Wärmekosten steigen für ein Einfamilienhaus um rund 2,12 € im Monat, was einem Preisanstieg von rund 1,7% gegenüber 2017 entspricht.
Die Stadtwerke erstellen jährlich eine Musterrechnung, was die Veränderungen für einen durchschnittlichen Hürther Haushalt (4 Personen, 120 qm Wohnfläche, 9 m Straßenfront, 100 qm überbaute Fläche, 180 cbm Wasserverbrauch, 120 l
Restmülltonne) bedeuten. Für Ver- und Entsorgung durch unsere Stadtwerke inklusive Fernwärme steigen die Kosten im nächsten Jahr von rd. 2.610,97 € auf rd. 2.612, 21 €, also um lediglich rund 0,05%.

Insgesamt zeigen die vorgelegten Gebühren, dass die Stadtwerke gut wirtschaften und dadurch die Nebenkosten des Wohnens stabil bleiben. Daher bleibt es auch für die nächsten Jahre wichtig, den Leistungsumfang der Stadtwerke in kommunaler Hand zu behalten.

Stadtwerke Hürth gut aufgestellt

Der Jahresabschlussbericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Concunia aus Münster kommt zu dem Ergebnis, dass die Stadtwerke ein ordnungsgemäß geführtes Kommunalunternehmen sind. Die Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Der Verlust der hoheitlichen Bereiche (Entwässerung, Abfallbeseitigung, Grünpflege, Straßenbau, Straßenbeleuchtung und Straßenreinigung) konnte von 10,8 Mio. €, wie ursprünglich angenommen, auf 7,6 Mio. € verringert werden. Das ist der Betrag, den die Stadt aus dem Haushalt vertragsgemäß ausgleichen muss. Weil in anderen Bereichen wie z.B. der Fernwärme zusätzliche Erträge erzielt werden konnten, liegt der Gesamtverlust über alle Sparten nur bei 4,7 Mio. €. Außerdem haben es die Stadtwerke in 2016 geschafft, 4,2 Mio. € Schulden abzubauen.
„Auch wenn das gute Ergebnis durch Mehreinnahmen bei Wasser und Fernwärme sowie die Verringerung bei den Aufwendungen durch die Verschiebung von Baumaßnahmen erreicht wurde, ist aus Sicht der SPD-Vertreter festzuhalten, dass die Stadtwerke gut gewirtschaftet haben und der Vorstand mit Weitblick gehandelt hat“, so der SPD-Sprecher im Verwaltungsrat Carol Fuchs.
Das zeigt auch das Ergebnis der Abstimmung. Der Vorstand wurde für das Wirtschaftsjahr 2016 einstimmig entlastet.
Auch in den nächsten Jahren ergeben sich für die Stadtwerke große Herausforderungen. Im Bereich Fernwärme steht die Umsetzung des Projektes mit Orion an. Der ÖPNV muss auf eine rechtlich solide Grundlage gestellt werden. Die
Umsetzung des Abwasserbeseitigungskonzeptes bis 2023 steht an. Es bleibt abzuwarten, wie sich die kommunale Abfallentsorgung weiterentwickelt. „Diese Herausforderungen können die Stadtwerke nur meistern, wenn das Unternehmen auch zukünftig von einem kompetenten und erfahrenen Vorstand geleitet wird. Mit Dr. Dirk Ahrens-Salzsieder steht genau der richtige Mann an der Spitze der Stadtwerke“, bestätigt auch  Verwaltungsratsmitglied Heiko Twellmann.

Mehr Sauberkeit in Hürth

Im Frühjahr 2016 wurde das Einsatzkonzept der Sondereinigungskräfte verabschiedet und die Geldmittel für die Besetzung der notwendigen Stellen freigegeben. Auf meine Initiative hatten wir im Verwaltungsrat bereits 2015 die Wiedereinführung der Sonderreinigungskräfte beantragt. Diese 8 Reinigungskräfte wurden in vier Kolonnen zu je 2 Mitarbeitern eingeteilt. Eine der Kolonnen ist hauptsächlich für die Reinigung der Bushaltestellen zuständig. Die anderen drei Kolonnen werden in den Stadtteilen eingesetzt. Jetzt legte der Vorstand einen ersten Zwischenbericht im Verwaltungsrat vor. Danach sorgen die Reinigungskräfte neben ihrem Regelarbeitsplan auch entscheidend dafür, dass die Meldungen aus der städtischen Mängel-App abgearbeitet werden. „Das Ergebnis zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir danken den Reinigungskräften für ihre Arbeit. Hürth ist durch deren Einsatz ein Stück sauberer geworden“, fasst Carol Fuchs die Ergebnisse für die SPD Hürth im Verwaltungsrat (dem ich seit 2014 angehöre) zusammen.

Meine Wahlkreiszeitung für 2016

Seit Mai 2014 bin ich Mitglied des Hürther Stadtrates und ein weiteres Kalenderjahr geht langsam zu Ende. Ein guter Grund auf die letzten 12 Monate meiner Tätigkeit als Hürther SPD-Ratsmitglied zurückzublicken. Nachdem die letzen beiden Ausgaben noch im alten Design waren, habe ich dieses Jahr auf das neue Erscheinungsbild (CI) der SPD Hürth umgestellt. Wie schon in den letzten beiden Jahren habe ich auf eigene Kosten eine Zeitung erstellt, damit die Bürgerinnen und Bürgern in meinem Wahlkreis einen Überblick haben, für welche Themen ich mich eingesetzt habe.

Für alle, die die Zeitung nochmals elektronisch lesen wollen, nachfolgend der entsprechende Link:

Twellmann_Zeitung_2016

SPD Hürth: Energie sparen soll sich auszahlen

SPD-Treffen mit SportvereinenDie Energieversorgung Hürth (EVH) ist mehrheitlich im Eigentum der Stadtwerke Hürth. Ihr gehört das Stromnetz in Hürth. In der Vergangenheit konnten Hürther Bürgerinnen und Bürger dort eine Förderung für private Photovoltaikanlagen beantragen. Insgesamt standen dafür 10.000 € pro Jahr zur Verfügung. Diese Förderung ist ausgelaufen. Jetzt soll auf Vorschlag der EVH-Aufsichtsratsmitglieder Heiko Twellmann und Carol Fuchs (beide SPD Hürth) Energie sparen in Vereinen unterstützt werden.
Der Vorschlag stammt schon aus 2015, jetzt konnten sich auch die CDU-Mitglieder im Aufsichtsrat der Idee anschließen. Gefördert werden soll die Anschaffung energieeffizienter Haushaltsgeräte wie Kühlschränke, Waschmaschinen, Trockner oder Geschirrspüler mit jeweils einem Teilbetrag an den Anschaffungskosten, eine Obergrenze je Antrag ist vorgesehen. Die genauen Modalitäten werden noch ausgearbeitet, insgesamt stehen wieder pro Jahr 10.000 € zur Verfügung.
„Wir freuen uns, dass unsere Idee aus 2015 jetzt auch die Unterstützung der CDU gefunden hat“, äußert sich Heiko Twellmann nach der Aufsichtsratssitzung. „Mit der jetzt beschlossenen Förderung können wir unsere Vereine gerade auch in der Energieeffizienz unterstützen, die die Stadt von ihnen fordert, und das hilft auch der Jugendarbeit. Die von den Grünen favorisierte Förderung von E-Bike-Ladestationen kommt weniger unserer Jugend zu Gute“, ergänzt Carol Fuchs.
Die EVH wird jetzt die Förderbedingungen konkretisieren. Dann werden die Vereine und deren Dachorganisationen in Hürth informiert. Zu Beginn des nächsten Jahres soll die Förderung möglich werden.

Frühjahrsputz in Hürth

Stadtwerke2_kleinZum 19. Mal organisieren die Stadtwerke Hürth den Frühjahrsputz in allen Hürther Stadtteilen. An verschiedenen Punkten der Stadt wurden dazu Handschuhe und Mülltüten an freiwillige Helfer ausgegeben. Für mich war diesmal der Startpunkt am EMG und wir durchkämmten den Burgpark in Hermülheim. Wie schon in den letzten Jahren finden wir neben Leergut auch andere Dinge, die man bequem in eine der vielen Mülltonnen hätte schmeißen können! Im Rahmen der stadtweiten Sammlung wurden von den Freiwilligen mehrere Tonnen Müll eingesammelt. Auf dem Gelände des Bauhof in Kalscheuren fand im Rahmen eines Tages der offenen Tür die Abschlussveranstaltung für die Helfer statt. Neben Bratwurst und Getränken gab es auch die Gelegenheit eine Vielzahl an Fahrzeugen und Arbeitsgeräten zu besichtigen, die für die Arbeit der Stadtwerke notwendig sind. Gemeinsam mit mehreren meiner SPD-Ratskollegen konnten wir mit dem Leiter der Stadtwerke (Dr. Ahrens-Salzsieder) sprechen und uns ein Bild von der aktuellen Lage machen.

Hürther Stadtrat stimmt gegen TTIP

TTIP_HürthSchon vor Monaten hatte ich  innerhalb unserer SPD-Fraktion das Thema TTIP und seine Gefahren für eine Kommune wie Hürth angesprochen und gefordert hierzu einen Antrag an den Stadtrat zu stellen. Nun hat heute der Hürther Stadtrat die Initiative von SPD und Linken gegen die Freihandelsabkommen der Europäischen Union mit den USA ( TTIP) und Kanada (CETA) sowie das multilaterale Dienstleistungsabkommen zwischen der EU, den USA und 21 weiteren Staaten ( TISA) angenommen. Alle Fraktionen sehen durch die Abkommen die demokratisch legitimierten Gestaltungsmöglichkeiten von Städten und Kreisen in NRW massiv eingeschränkt und die kommunale Selbstverwaltung grundlegend angegriffen.

So sollen beispielsweise bei TTIP kommunale Entscheidungen durch internationale Schiedsgerichte anfechtbar werden. Im Rahmen von Schiedsverfahren soll es Unternehmen möglich sein, gegen staatliche Regelungen zu klagen, wenn sie sich von diesen in ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit benachteiligt fühlen.
Sowohl TTIP als auch TISA bestimmen, welche Dienstleistungen von Kommunen erbracht werden dürfen und welche dem Wettbewerb unterliegen müssen. Dies kann nahezu alle bisher öffentlichen Dienstleistungen, wie die Energieversorgung, Öffentlicher Nahverkehr, Wasserver- und entsorgung sowie Kultureinrichtungen betreffen. Im verabschiedeten Resolutionstext werden EU-Kommission, EU-Parlament, Bundesregierung und die NRW-Landesregierung aufgefordert, sich für größtmögliche Transparenz in den Verhandlungen und die Sicherung der kommunalen Daseinsvorsorge einzusetzen.

Mit diesem Beschluss ist die Stadt Hürth die erste Kommune im Rhein-Erft-Kreis und schließt sich den mittlerweile mehr als 1.000 Kommunen in Deutschland an, die sich klar gegen diese Abkommen aussprechen.

Schnelles Internet und Wlan-Hotspots für Hürth

Bürgerpark-HürthDer Verwaltungsrat in der letzten Woche startete mit einem Vortrag von Netcologne über den Ausbau des schnellen Internets in Hürth. Insgesamt werden dazu fast 28 km Glasfaserkabel im Stadtgebiet verlegt. Die Leitungen werden über vorhandene Leerrohre verlegt, aber leider auch in offener Bauweise. Auf meine Nachfrage wird Netcologne uns detaillierte Informationen übergeben, welche Strassen aufgerissen werden müssen. Die Leitungen werden über die Schaltkästen mit den Verteilern für die Hausanschlüsse verbunden. Die Arbeiten werden in Berrenrath starten und anderen Stadteilen nacheinander durchgeführt. In Hermülheim sollte dies zur Jahresmitte sein. Mit dem Ausbau des Glasfasernetzes können in der ersten Stufe 50 Mbit und danach durch eine verbesserte Schalttechnik sogar 100 Mbit erreicht werden.
Auf Antrag der SPD Hürth werden bei der anschliessenden Haushaltsberatung der Stadtwerke die Mittel für den Ausbau von sogenannten Wlan-Hotspots in unserer Stadt aufgenommen. Leider wurde das  Budget -auf Drängen von CDU/Grüne- um ein Drittel gekürzt. Ich hoffe, dass  mit den restlichen 10.000 EUR zumindest einige Standorte in Hürth aufgebaut werden können und damit das Surfen auf freien Plätzen ohne eigene Flatrate möglich wird. Schon in der Sitzung habe ich als mögliche Standorte den Bürgerpark und die Bütt, aber auch den ZOBI genannt und ich werde nachfassen, wann die Umsetzung starten wird.

Mehr Sauberkeit an der Bonnstraße

Wilder Müll an BonnstraßeeLeider bleibt das Thema Wilder Müll ein Dauerbrenner in meinem Wahlkreis Hermülheim. Schon seit einigen Tagen liegt an der Bonnstraße Sperrmüll und er „vermehrt“ sich leider immer weiter. Da ich nicht davon ausgehe, dass die Abholung von den entsprechenden Verursachern beantragt wurde, schreibe ich zur Sicherheit die Stadtwerke an. Ich hoffe, dass diese kurzfristig reagieren und damit dieser Schandfleck entfernt ist. Leider werden wir alle über unsere Abfallgebühren diese Müll-Entsorgung mitbezahlen, da der Verursacher sich im Nachhinein nicht ermitteln lassen wird. Für die Stadt Hürth fallen im Laufe eines Jahres Kosten von über 10.000 EUR für das Beseitigen „Wilden Mülls“ an.
In meiner Mail weise ich zusätzlich auf abgelegten Müll an den Container am Villering hin, der von der dortigen Hausverwaltung nicht weggeräumt wurde. Schade eigentlich, nachdem dies für einige Wochen funktionierte.

Nachtrag vom 10. Dezember: Der wilde Müll wurde heute durch die Stadtwerke entfernt! 

SPD Hürth stimmt für LED-Technik beim Strassenlicht

Einigkeit herrschte heute darüber, dass die Energiekosten  (ca. 400.000 EUR/Jahr) für die  Straßenbeleuchtung gesenkt werden sollen. Der Verwaltungsrat beschloss daher  die schrittweise Umrüstung auf LED-Leuchten anzugehen. LED-Leuchten sind technisch besser und preiswerter geworden. Deshalb können wir jetzt anfangen, ganze Straßenabschnitte umzurüsten. Die Straßen, für die im Wirtschaftsplan der Stadtwerke für 2015 eine neue Beleuchtung eingeplant ist, sollen jetzt alle mit LED-Technik ausgestattet werden. Einzelne Leuchten, bei denen Lampen kaputt gehen, sollen nicht umgerüstet, sondern mit der bisherigen Technik repariert werden. Das sichert nach der Reparatur eine gleichmäßige Ausleuchtung und gleichmäßige Kontraste. Ungleiche Beleuchtung in einem Straßenabschnitt wird damit wir vermieden. Nachdem bereits im Januar 2013 von der Politik beschlossen wurde, neben der Gronerstraße in Kalscheuren auch die Straßenlaternen in der Karl-Kuenen-Straße in Efferen in einem Modellversuch auf LED umzurüsten, hatte ich eine Anfrage an die Stadtwerke gestellt, wie es weitergeht. Die Antworten der Stadtwerke zur Anfrage der SPD Hürth haben deutlich gemacht, dass wir längst nicht mehr nur über Modellversuche sprechen müssen. Damalige Kostennachteile sind nun nahezu entfallen und gleichzeitig zeigt die Erfahrung anderer Nutzer, dass die aufgezeigten Strom-Einsparpotentiale von über 50% erreichbar sind. Die Reihenfolge der Umrüstung hängt vom Zeitpunkt der Straßensanierung ab. Die Straßensanierungen werden im Wirtschaftsplan festgelegt, der  in der nächsten Sitzung des Verwaltungsrats am 22. Januar 2015 beschlossen wird.

Glascontainer an neuem Standort

Glascontainer SudetenstraßeSchon seit längerem beklagen sich Anwohner über den Zustand der Glascontainer in der Knapsackstrasse. Die Container seien schmutzig und dort werde regelmäßig Müll aller Art abgelegt. Tüten, in denen das Leergut transportiert wurde, landeten häufig im Gebüsch. So die Klage der Nachbarn.
Über mehrere Monate habe ich mich dafür eingesetzt, einen anderen Platz für die Container zu finden. Der von mir vorgeschlagene, 5 Meter entfernte Aufstellort an der Sudetenstraße wurde jedoch abgelehnt. Als Gründe nannte man mir die dortige Verkehrssituation und das schwierigere Be- und Entladen der Container an dieser Stelle. Weitere von mir genannte Standorte in Ihrer direkten Nähe waren aus unterschiedlichen Gründen leider auch nicht möglich.
Als neuer Standort ist der Willy-Brandt-Platz ungefähr an der Einmündung zur Salus-Klinik vorgesehen. In der nächsten Woche soll der Glascontainer aus der Knapsackstraße abgeholt und anschließend dort wieder aufgestellt werden.
Ich würde mich freuen, wenn sich durch das Umsetzen der Container die Sauberkeit in diesem Bereich verbessert. Gleichzeitig hoffe ich, dass der etwas längere Weg bis zum Glascontainer auch für die Anwohner akzeptabel bleibt und dadurch zumindest ein guter Kompromiss entstanden ist.

Mehr Sicherheit mit Geländer an Treppen

Fehlende GeländerHeute sprach ich mit einem Anwohner im Bereich Schwadorfer Weg, der sich über fehlende Geländer an den Treppen beklagte. Der Bereich wird besonders von älteren Leuten genutzt und Geländer würde ihre Mobilität deutlich verbessern. Obwohl die Reihenhäuser nun schon seit 40 Jahren stehen, ist dies damals nicht berücksichtigt worden. Ich mache ein paar Fotos und schicke diese per Mail an die Stadtwerke mit der Bitte zu prüfen, ob und wann hier Geländer montiert werden können. Werde wie immer einige Tage danach wieder nachfragen, was Stand der Dinge ist.

 

Nachtrag vom 20.Juni: Stadtwerke haben sich vor Ort ein Bild gemacht und wollen ab diesem Herbst Geländer anbringen. 

Mehr Sauberkeit für Villering

Vor einigen Wochen sprach ich mit dem Vorstand der Stadtwerke Dr. Ahrens-Salzsieder über die Sperrmüll-Situation am Villering. Durch die grosse Anzahl an Bewohnern entsteht hier regelmässig Sperrmüll der an die Strasse gelegt wird.  Häufig wird dann von Nachbarn und auch „Mülltouristen“ weiterer Müll abgelegt. Leider wird meistens kein Abholtermin mit den Stadtwerken vereinbart, so dass der Müll über mehrere Tage am Straßenrand liegt. Ich schlug vor, einen festen Termin zur Müllabholung einzurichten oder ggf. einen Container vor Ort aufzustellen.
Die Stadtwerke Hürth nahmen Kontakt zu der Wohnungsgesellschaft auf und vereinbarten einen Test mit 2 Containern. Die Wohnungsgesellschaft sollte die Mieter über den Test informieren, dies fand jedoch nicht statt. Das Ergebnis waren Mieter, die sich -zu Recht- über gesperrte Parkplätze und fehlende Informationen beklagten.
Letzte Woche Donnerstag vereinbarte ich daher einen Termin mit Hr. Engels, damit darüber in der Rundschau berichtet wird. Unsere Nachfragen führten dazu, dass die Wohnungsgesellschaft ihre Mieter informierte und den Sperrmüll umgehend in die Container räumte.

Nachtrag vom 20.Juni: Seit dem Zeitungsbericht vor mehr als 4 Wochen lag an keinem Tag „Wilder Müll“ im Bereich des Villering. Ich hoffe es geht so weiter und es wird eine langfristige Lösung für das Problem gefunden!

Nachfolgend der Artikel aus der Rundschau (Mai 2014):

http://www.rundschau-online.de/rhein-erft/container-kampf-gegen-wilden-muell,15185500,27112990.html

 

 

Neue Mülleimer am Villering

Mülleimer VilleringWährend der Frühjahrsputz-Aktion der Stadt, kam ich mit einer Anwohnerin ins Gespräch und wir stellten beide fest, dass auf dem Villering Mülleimer fehlen würden, damit Passanten ihre Abfälle auch entsorgen können. Nachdem ich die Stadtwerke darum gebeten hatte an 2 Stellen neue Mülleimer aufzustellen, sind diese nun heute eingetroffen. Gemeinsam mit der Anwohnerin konnte ich diese begutachten und wir sehen, dass diese auch direkt von Passanten benutzt werden. Damit die neuen Eimer auch für jeden Bürger noch besser zu erkennen sind, erstelle ich mit Kreidespray (das innerhalb weniger Tage der Regen umweltverträglich wegwäscht) Bodenmarkierungen. Wir hoffen beide, dass nun ein weiterer Schritt zu mehr Sauberkeit erreicht wird und ich werde in den nächsten Tagen mir vor Ort nochmals ein eigenes Bild machen.Mülleimer Villering

Müllsituation Sudetenstrasse

Foto 2Ein Bürger spricht mich auf der Strasse zu einem Müllhaufen an der Sudetenstrasse an. Um mir ein Bild von der Situation zu machen, schaue ich dort direkt nach. Es ist auf der Rückseite der Wohnanlage Sudetenstrasse auf einem zugehörigen Parkplatz. Dort befindet sich  in einer Grünanlage eine Vielzahl von Müll bei dem auch mehrere leere Ölkanister sind. Für mich unfassbar ist wie verantwortungslos hier von Anwohnern gehandelt wurde.

Ich mache sofort Bilder davon und schicke diese an die Stadtwerke mit der Bitte um Beseitigung. Ich hoffe, dass die Stadtwerke etwas tun können, obwohl es sich um Privatgelände handelt und dessen Besitzer (in diesem Fall Dt. Annington) dafür verantwortlich ist.
Ich werde dies beobachten und bei Bedarf nochmals nachfasssen.

Frühjahrsputz in Hermülheim

Wilder Müll VilleringWie schon in den letzten Jahren will ich mit meinen Kindern am Frühjahrsputz teilnehmen. Da meine Kinder älter werden, kann ich diesmal nur noch meine Tochter begeistern. Gemeinsam mit Ruth Braun von der Ortsgemeinschaft laufen wir vom EMG über den Berliner Platz und danach den Villering runter und dann über die Bonnstrasse wieder zurück. Unglaublich, was alles weggeschmissen wird! Dabei ist der nächste Mülleimer meistens nicht weit entfernt. An der Stützmauer zum EKZ finden wir einen kompletten Satz  Autoräder, von denen ich ein Foto mache und den Stadtwerken schicke. Am nächsten Tag sind alle Sachen abgeholt. Klasse!

Auf dem Villering treffen wir Frau Rieder, die in einem der Reihenhäuser wohnt und sich sehr rührig um die Sauberkeit der Strasse kümmert.
An die Bäume hat sie kleine Schilder geklebt mit der Bitte doch die Mülleimer zu benutzen. Wir beide meinen, dass 2 weitere Mülleimer auf dem Villering helfen sollten, dass weniger weggeworfen wird. Schon am nächsten Tag kann ich auf der SPD-Fraktionssitzung den Chef der Stadtwerke Dirk Ahrens-Salzsieder dazu ansprechen, der dies prüfen wird.