Radweg im Bürgerpark kommt nur langsam voran

Radweg im Bürgerpark kommt nur langsam voran

Der gemeinsame Rad- und Fußweg entlang des Burgparks in Hermülheim soll weiterhin kommen. Der Vorstand der Stadtwerke bestätigte jetzt auf Anfrage der SPD-Mitglieder im Verwaltungsrat, dass auch der Zeitplan eingehalten werden kann. Dazu müsste jedoch das Planungsamt eine Ausführungsplanung vorlegen, was jedoch nicht gesichert scheint.
„Was nützt die Forderung nach Ausbau von Radwegen, wenn bereits bei der ersten größere Maßnahme die Planung ins Stocken gerät“, so der Sprecher der SPD im Verwaltungsrat Carol Fuchs.
Die SPD hatte im September 2015 im Planungsausschuss einen Antrag eingereicht, der die Verwaltung aufforderte, eine Planung für einen separaten Radweg vorzulegen. Nach intensiver Diskussion wurde im September 2016 im Planungsausschuss einstimmig beschlossen, entlang des Burgparks einen gemeinsamen Geh-und Radweg anzulegen. Die im Ausschuss beschlossene Variante umfasst zusätzlich einen zweiten Abschnitt. Der Fußweg von der Bonnstraße hoch zum Einkaufszentrum wird für den Fahrradverkehr geöffnet. Die Gesamtmaßnahme wird mit 250.000 € beziffert. Das Geld steht im Wirtschaftsplan bereit. Die Maßnahme sorgt dafür, dass die Förderung des Radverkehrs in einem zentralen Bereich von Hermülheim ein gutes Stück vorankommt. Wir begrüßen es, dass die finanziellen Mittel auch in den Wirtschaftsplan 2018 übertragen werden.
Nach dem aktuellen Zeitplan soll die Maßnahme im Herbst 2018 umgesetzt sein. Das wäre dann ziemlich genau drei Jahre nach Antragstellung. Die Förderung des Radverkehrs kommt also nur schleppend voran.

Eröffnung der Gesamtschule

Eröffnung der Gesamtschule

Nach zwei Jahren Bauzeit wurde heute der Neubau der Gesamtschule an der Sudetenstraße eingeweiht. „Das ist ein großer Tag für die Schullandschaft in Hürth. Unser Dank gilt den Planern, Architekten, dem Generalunternehmer und den ausführenden Baufirmen, die letztendlich dafür gesorgt haben, dass der Zeitplan eingehalten werden konnte“, freut sich der SPD-Fraktionsvorsitzende Stephan Renner. Auch wenn es noch keine Schlussabrechnung gibt, ist schon jetzt festhalten, dass der Kostenrahmen eingehalten wurde. Die Schule wird weit weniger als 40 Millionen Euro kosten. Die Gesamtschule hat die Stadt finanziell nicht ruiniert, wie dies von der CDU jahrelang behauptet wurde.
Die Einweihung des neuen Schulgebäudes ist ein guter Anlass noch einmal zurückzublicken. Nur mit dem Engagement des ehemaligen Bürgermeisters Walther Boecker, den Fraktionen von SPD und Grünen sowie dem ehemaligen FDP-Ratsmitglied Saleh Mati wurde die Gesamtschule auf den Weg gebracht. Nach der Kommunalwahl dann der Versuch von CDU/GRÜNE die noch nicht fertige Gesamtschule zu beschädigen, indem man keine Räume für die Oberstufe bauen wollte. Nur mit dem entschiedenen Einsatz der zurecht aufgebrachten Eltern konnte dies damals verhindert werden.
Nach dem Umzug gilt es jetzt, die letzten offenen Fragen zu klären. Wir erwarten beispielsweise von der Verwaltung, dass der Vertrag mit dem Caterer unterzeichnet wird, damit so schnell wie möglich den Kindern ein warmes Mittagessen angeboten werden kann. Außerdem muss das Thema Umzäunung des Schulgeländes angegangen werden und bei der Anbindung des Stadtbusses gibt es noch Optimierungsbedarf.
„Wir wünschen den Schülerinnen und Schülern, der Schulleitung, dem Kollegium und den engagierten Eltern in der Schulpflegschaft jetzt erst einmal einen guten Start im neuen Gebäude“, so Renner.

Gertrudenhof bekommt Fläche am Randkanal

Gertrudenhof bekommt Fläche am Randkanal
Der Gertrudenhof hat sich in den letzten jahren zu einem vielfältigen Erlebnishof entwickelt. Jetzt steht eine Erweiterung des Gertrudenhofes um 4 ha am südlichen Randkanal an. Im Gegenzug soll eine gleich große Wohnbaufläche aufgegegben werden. Das Problem: in den Beratungen des Regionalplanes hat die Bezirksregierung Köln festgestellt, dass die Stadt Hürth zu wenig Siedlungsfläche bereithält. Wie kann es dann sein, dass Wohnbaufläche aufgegeben wird? Diesen Widerspruch wollten wir klären lassen, bevor dem Tauschgeschäft zugestimmt wird. Dazu sollte auf unseren Wunsch die Bezirksregierung nochmals befragt werden. Leider lehnten CDU/GRÜNE dies ab. Die SPD-Fraktion hat daher dem geplanten Tauschgeschäft nicht zugestimmt. E ist derzeit noch nicht einmal abzusehen, inwieweit wir die Potenziale unseres Wohnbaulandkonzeptes ausschöpfen können. In Efferen‐West wird es weniger Wohneinheiten geben, die Entwicklung „Am Alten Bahnhof“ in Hermülheim ist völlig ungewiss. Da kann man nach unserer Auffassung nicht einfach auf Wohnbauland verzichten.

Unsere Position richtet sich dabei nicht gegen den Gertrudenhof. Wir begrüßen ausdrücklich das Engagement des Eigentümers bei der Vermittlung von landwirtschaftlichen Kenntnissen und seine Aktivitäten zur Förderung von gesunder Ernährung.

SPD mit neuem Hermülheimer Bürgerecho

SPD mit neuem Hermülheimer Bürgerecho

Sicher ist es schon bei Ihnen im Briefkasten: Die neue Ausgabe  des Hermülheimer Bürgerechos der SPD!
Diesmal mit einer Info zu Ausbauplänen für Kalscheuren und der weiteren Entwicklung des Gewerbegebietes. Darüber hinaus ein Beitrag zum Thema „Bezahlbares Wohnen im Alter“, sowie über die notwendige Sanierung der Bonnstrasse.

Viel Spass beim Lesen und eine schöne Sommerzeit!

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Maibaum in Hermülheim aufgestellt

Maibaum in Hermülheim aufgestellt

Traditionell wird in Hermülheim am 1. Mai der Maibaum auf dem Platz vor dem Möbelgeschäft Innatura (früher Dansk) gesetzt. Auch dieses Jahr wurde das Fest von der Ortsgemeinschaft perfekt organisiert und fand guten Zuspruch von Anwohnern. Bei strömendem Regen konnte der Baum wie auch den letzten Jahren von starken Männern aufgestellt werden. Nach meinem Eindruck steht der Maibaum auf dem Platz so schön wie noch nie und wird dort bis zum Ende des Monats den Platz verschönern. 😉

Verwaltung verzögert „Fitnesspark für Jung und Alt“

Verwaltung verzögert „Fitnesspark für Jung und Alt“

Mit breiter Zustimmung aller Fraktionen wurde im Januar 2016 im Jugendhilfeausschuss auf Antrag der SPD Hürth beschlossen, einen Generationenspielplatz einzurichten. Im Haushalt des letzten Jahres standen dazu 60.000 € zur Verfügung. Die Verwaltung wurde damals gebeten, bei der Auswahl möglicher Standorte darauf zu achten, dass die Nähe zu Alteneinrichtungen und Kindergärten gewährleistet werden sollte. Jetzt musste die Verwaltung im Ausschuss einräumen, dass hierzu nichts gemacht wurde. Wir haben ein Jahr verloren!  Bis heute ist immer noch nicht klar, an welchem Standort der „Fitnesspark für Jung und Alt“ eingerichtet werden soll. Die Einrichtung muss endlich mit Priorität verfolgt werden. Generationenspielplätze haben Spielmöglichkeiten für Kinder und Trainingsmöglichkeiten für Senioren. Die Geräte für Senioren sollen durch die Möglichkeit des zielgerichteten Trainings, den Prozess des Nachlassens der körperlichen Fähigkeiten zumindest verlangsamen. So kann z. B. gezielt der Gleichgewichtssinn trainiert und damit dem Stürzen als häufigster Unfallursache vorgebeugt werden.  Gleichzeitig ist festzustellen, dass immer mehr Kinder deutliche Defizite hinsichtlich ihrer grobmotorischen Entwicklung aufweisen, die häufig mit kostenintensiven Therapien behandelt werden müssen. Insofern wäre ein generationenübergreifender Bewegungspark ein attraktives Angebot zur körperlichen Bewegung sowohl für junge als auch für ältere Menschen. Die SPD Hürth schlägt weiterhin den Spielplatz im Burgpark in Hermülheim als möglichen Standort vor. Dieser liegt in direkter Nähe zum Rudi-Tonn-Haus und weiteren, fußläufigen Senioreneinrichtungen. Gleichzeitig befindet sich eine Vielzahl von Kindergärten in der Nähe, die den Spielplatz für Ausflüge nutzen. Alternativ würde ein derartiger „Fitnesspark für Jung und Alt“ auch zum Bürgerpark an der Bütt passen. Ich hoffe, dass nun schnellstens ein Vorschlag der Verwaltung vorliegt, damit nicht wieder ein Jahr verloren geht!

Besuch im Asylcafe auf der Bonnstrasse

Besuch im Asylcafe auf der Bonnstrasse

Besuch im Hürther Asylcafe. Nachdem ich in den alten Räumen schon mehrmals war, kann ich heute erstmalig die neuen Räume neben St. Joseph besichtigen. Der Einsatz und das Engagement der Ehrenamtlichen Helfer ist wirklich vorbildlich. Sie arbeiten als Ergänzung zu den Mitarbeitern der Stadtverwaltung und helfen häufig bei Sprach- und Verständigungsproblemen aus. Aber auch die kleinen Dinge des täglichen Lebens sind ein Thema und diese werden im Asylcafe häufig schnell und unbürokratisch gelöst. Daher sollte aus meiner Sicht die Arbeit des Vereins weiter unterstützt werden und wir werden dies in den anstehenden Haushaltsberatungen vorschlagen.

Meine Wahlkreiszeitung für 2016

Meine Wahlkreiszeitung für 2016

Seit Mai 2014 bin ich Mitglied des Hürther Stadtrates und ein weiteres Kalenderjahr geht langsam zu Ende. Ein guter Grund auf die letzten 12 Monate meiner Tätigkeit als Hürther SPD-Ratsmitglied zurückzublicken. Nachdem die letzen beiden Ausgaben noch im alten Design waren, habe ich dieses Jahr auf das neue Erscheinungsbild (CI) der SPD Hürth umgestellt. Wie schon in den letzten beiden Jahren habe ich auf eigene Kosten eine Zeitung erstellt, damit die Bürgerinnen und Bürgern in meinem Wahlkreis einen Überblick haben, für welche Themen ich mich eingesetzt habe.

Für alle, die die Zeitung nochmals elektronisch lesen wollen, nachfolgend der entsprechende Link:

Twellmann_Zeitung_2016