Offene Tür bei „Brücke der Kulturen“

Offene Tür bei „Brücke der Kulturen“

Heute feierte der Verein „Brücke der Kulturen“ seinen Tag der offenen Tür auf dem Otto-Räcke-Platz direkt am Hürther Rathaus. Dort befinden sich mittlerweile auch die vom Verein angemieteten Räume für die Vereinsarbeit. Die „Hürther Brücke der Kulturen“ besteht aus knapp 70 ehrenamtlichen Helfern, die sich als eine Migrantenselbstorganisation verstehen. Der Verein unterstützt mit seiner Arbeit den interkulturellen Austausch und Dialog. Über das Asylcafe, das seit kurzem im früheren Pfarrzentrum von St.Joseph beheimatet ist, wird eine Vielzahl von Aktivitäten angeboten. Sprachlotsen helfen bei Behördengängen und Arztbesuchen oder stehen hilfreich bei Gesprächen in der Schule zur Seite. Aber auch Deutschkurse werden von dem Verein koordiniert und angeboten. Gemeinsam mit meinen Fraktionskollegen konnte ich vor Ort einen Eindruck von der guten Arbeit des Vereins gewinnen.

Helfer bei „Rock am Teich“

Helfer bei „Rock am Teich“

Eine feste Größe für Musik in unserer Stadt ist seit mehr als 15 Jahren das Open-Air-Festival „Rock am Teich“. Auch wenn der Teich auf dem Gelände des Bürgerhauses seit ein paar Jahren weg ist, lockt das Festival  eine große Zahl Rock-Begeisterter zum Ende des Sommers an. Bei deutlich besserem Wetter als im letzten Jahr treten 6  Bands auf, die über die letzten Monate von fast 200 Bewerbungen aus dem In- und Ausland ausgewählt wurden. Mit „The doghunters“ ist auch eine Band mit 5 Musikern aus Hürth und Umgebung vertreten.
Die gesamte Veranstaltung wird organisiert von dem Verein „Hürth Rockt“, der mittlerweile fast 200 Mitglieder hat. Die Durchführung von „Rock am Teich“ bedarf einer fast einjährigen Planung. Vom Auf- bis zum Abbau erfolgt alles mit ehrenamtlichen Helfern, die nicht nur Mitglieder des Vereins sind. Nachdem ich Anfang diesen Jahres in den Verein eingetreten bin, helfe ich in diesem Jahr das erste Mal an der Kasse im Eingangsbereich.
Wer also heute noch nichts anderes vorhat und wirklich gute Musik hören möchte, sollte einfach noch vorbeikommen.

Jubiläumsfest des Partnerschaftsverein Hürth

Jubiläumsfest des Partnerschaftsverein Hürth

Mit einem dreitägigen abwechslungsreichen Programm würdigten die Stadt Hürth und der Partnerschaftsverein Hürth das 50-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft mit Spijkenisse (Niederlande) und Thetford (Großbritannien) sowie das 20-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft mit Skawina (Polen).
Spijkenisse liegt in der Provinz Süd-Holland auf der Insel Voorne-Putten in unmittelbarer Nähe von Rotterdam. Sie ist eine junge Stadt  mit rund 78.000 Einwohnern. In den letzten vierzig Jahren hat sich Spijkenisse von einem kleinen Dorf zu einer mittelgroßen Stadt  entwickelt. Im vorigen Jahr wurde sie in die Gemeinde Nissewaard eingegliedert.
Thetford ist eine ländliche Stadt mit knapp 22.000 Einwohnern, die im Zentrum der Region East Anglia und in der südwestlichen Ecke der Grafschaft Norfolk an der Grenze zu Suffolk liegt. Durch Thetford verlief bis 1989 die Hauptverkehrsader (A11) zwischen London und der bedeutenden Großstadt Norwich.
Skawina ist rund 15 Kilometer von der Universitätsstadt Krakau entfernt und mit dieser durch eine Schnellstraße verbunden. Die Stadt besteht aus 15 Ortsteilen mit fast 42.000 Einwohnern. Mehr als die Hälfte davon wohnt im Stadtkern Skawinas.
Rund 35 Gäste aus diesen Partnerstädten und auch der Partnerstadt Argelès-sur-Mer haben an der Feier teilgenommen. Darunter der stellvertretende Bürgermeister Norbert Rzepisko aus Skawina und Terry Jermy aus Thetford. Aus Argelès-Sur-Mer nahm Bürgermeister Antoine Parra und aus Spijkenisse die Bürgermeisterin Mirjam Salet teil. Beide sind zudem Mitglieder unserer jeweiligen Schwesterpartei.
Die gemeinsame Abendveranstaltung -organisiert von der Stadt Hürth und dem Partnerschaftsverein- fand diesmal im 10Pin-Entertainment-Center in Hermülheim statt. Für die musikalische Begleitung hatte die Big Band der städtischen Josef-Metternich-Musikschule gesorgt. Wie immer ein gelungener Abend mit vielen Freunden und Bekannten aus den Partnerstädten. Leider konnte in diesem Jahr keine Delegation aus Burhaniye teilnehmen. Ein wichtiges städtisches Fest hielt sie von der Reise ab und ich hoffe, dass sie beim nächsten Mal wieder dabei sein können.

Besuch der Hürther Moschee

Moschee_Okt2015

Zum zweiten Male in diesem Jahr hatte ich die Gelegenheit die Hürther Moschee anlässlich einer Feier zu besuchen. Wie immer war die Veranstaltung gut besucht und es gab eine herrliche Auswahl köstlicher Gerichte. Mit dem Hoca der Moschee (Hr. Yusuf Demirci) und dem Vorsitzenden des Moscheevereins (Hr. Akyüz) hatte ich die Gelegenheit über  über die Ausbaupläne des Moscheevereins zu sprechen. Auf dem benachbarten Grundstück würde man gerne aus eigenen Mitteln ein Gebäude errichten, in dem Schüler unterrichtet werden sollen. Auch ein kleiner Kindergarten der Gemeinde solle dort Platz finden. Neben den noch nicht vorhanden Geldmitteln scheint auch die Bauzusage für lediglich 300 m2 ein Hindernis zu sein. Auch über die Situation der Flüchtlinge in Hürth, von denen viele aus moslemischen Ländern kommen, konnte ich kurz sprechen. Bisher kommen nur selten Personen zu dem Freitagsgebet, da vermutlich die meisten von der Existenz der Moschee nichts wüssten.

Sommerfest beim SC Hürth

SC HürthBei perfektem Grillwetter fand das Sommerfest des SC Hürth im Kloster Burbach statt.  Als neue Sportart innerhalb des SC Hürth wurde Ultimate Frisbee aus der Taufe gehoben. Dabei handelt es sich nicht um einen Wassersport, sondern um einen Feldsport, bei dem die 175 Gramm schwere Wurfscheibe in der gegnerischen Endzone am Ende des Feldes gefangen werden muss. Die Prinzipien des Fair Play und des Spaß am Spiel stehen dabei im Vordergrund, wie mir der neue Abteilungsleiter Andreas Ratsch erklärte. Anschließend konnte ich mit dem Vereinsvorsitzenden Peter Heitmann die neuen Sanitäranlagen im Kloster Burbach besichtigen, die vom Verein in Eigenarbeit errichtet wurden.

30 Jahre Sana-Krankenhaus

SAMSUNG30 Jahre Sana-Krankenhaus und der Abschluss umfangreicher Baumassnahmen waren heute der Grund für einen „Tag der offenen Tür“ in unserem Hürther Krankenhaus. In seiner Eröffnungsrede wies Bürgermeister Walther Boecker darauf hin, dass man dieses Jahr sogar das 100-jährige Bestehen des Krankenhauses feiern könne, da im Jahr 1914 der Bau begonnen wurde. Vor mittlerweile 30 Jahren wurde das Krankenhaus -als erstes in ganz Deutschland- aus der kommunalen Verantwortung in die Hände des privaten Betreibers übergeben, wie der Vorstandsvorsitzende der Sana Kliniken AG Dr. Philippi in seiner Rede betonte. In den letzten 3 Jahren wurde der gesamte Bettentrakt des Krankenhauses kernsaniert. Die Patientenzimmer haben nun Neubaustandard und sind größtenteils mit integriertem Duschbad und WC ausgestattet. Rund 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen pro Jahr im Hürther Sana-Krankenhaus mehr als 5.500 Patienten. Hinzu kommen fast 10.000 Patienten, die das Sana Krankenhaus zu einer ambulanten Behandlung aufsuchen. Nahezu 80% der Patienten kommen dabei aus dem Hürther Stadtgebiet und können sich somit auf eine ortsnahe medizinische Versorgung verlassen.

Kirmes in Stotzheim

SAMSUNGDen Sonntag nutze ich diesmal für einen kurzen Ausflug zur Kirmes in Stotzheim. Bürgermeister Walther Boecker (SPD) führt -wie auch in den Jahren davor – den traditionellen Fassanstich souverän durch und zapft direkt das ganze Fass durch. Auf der Veranstaltung habe ich dann die Gelegenheit den Elternvertreter der Gesamtschule Hürth (Markus Merkle) dem Bürgermeister vorzustellen. Beide tauschen sich über die aktuelle Situation aus und vereinbaren für morgen die Übergabe der gesammelten Unterschriften im Rathaus. Ich schätze, dass es über 1.000 Unterschriften sein werden, was nach lediglich 2 Tagen ein unglaublich gutes Ergebnis ist. Dies zeigt gleichzeitig, wie sehr die Hürther die Pläne der CDU/GRÜNE ablehnen. Wir alle hoffen, dass spätestens in der Ratssitzung wieder im Interesse der Schüler entschieden wird und die Gesamtschule Hürth komplett gebaut wird.

Sommerfest im Rudi-Tonn-Haus

Sommerfest AWO-ZentrumBei eher durchwachsenem Wetter fand heute das traditionelle Sommerfest im AWO-Altenzentrum an der Bonnstrasse statt. Wie immer gab es neben selbstgemachten Speisen auch die Möglichkeit für Gespräche. So konnte ich kurz mit dem Leiter Hr. Hammerschmitt über das AWO-Haus sprechen und mich gleichzeitig als neues Ratsmitglied für Hermülheim vorstellen.

WM-Fahne aufgehängt

WM-Fahne KabarnetstraßeHeute haben wir gemeinsam in unserer Siedlung die WM-Fahne aufgehängt. Seit mittlerweile 6 Jahren ist es eine kleine Tradition anlässlich der EM oder WM die Deutschlandfahne aufzuhängen. Mit einer Grösse von 5 x 3 Metern ist sie schon von weitem gut zu sehen. Einzigartig wird unsere Fahne natürlich durch das original FC-Aufstiegslogo. Abhängen werden wir die Fahne (wie jedesmal) erst nach dem letzten Deutschlandspiel. Diesmal so hoffen wir alle, nach dem Finalspiel am 13. Juli.
Also GlückAuf!