Alle Beiträge von Heiko Twellmann

Rosenmontagszug in Gleuel

Rosenmontagszug in Gleuel

Mit meinen Genossen aus Gleuel liefen wir dieses Jahr erstmalig im Rosenmontagszug mit. Gut 2 Stunden sind wir im ganzen Stadtteil unterwegs und treffen auf viele bekannte Gesichter. Auch das Wetter war trocken und warm, so dass dem Spass nichts im Wege stand. Uns hat es viel Spass bereitet und die SPD Gleuel wird auch nächstes Jahr wieder mit einer Gruppe dabei sein.

Verwaltung verzögert „Fitnesspark für Jung und Alt“

Verwaltung verzögert „Fitnesspark für Jung und Alt“

Mit breiter Zustimmung aller Fraktionen wurde im Januar 2016 im Jugendhilfeausschuss auf Antrag der SPD Hürth beschlossen, einen Generationenspielplatz einzurichten. Im Haushalt des letzten Jahres standen dazu 60.000 € zur Verfügung. Die Verwaltung wurde damals gebeten, bei der Auswahl möglicher Standorte darauf zu achten, dass die Nähe zu Alteneinrichtungen und Kindergärten gewährleistet werden sollte. Jetzt musste die Verwaltung im Ausschuss einräumen, dass hierzu nichts gemacht wurde. Wir haben ein Jahr verloren!  Bis heute ist immer noch nicht klar, an welchem Standort der „Fitnesspark für Jung und Alt“ eingerichtet werden soll. Die Einrichtung muss endlich mit Priorität verfolgt werden. Generationenspielplätze haben Spielmöglichkeiten für Kinder und Trainingsmöglichkeiten für Senioren. Die Geräte für Senioren sollen durch die Möglichkeit des zielgerichteten Trainings, den Prozess des Nachlassens der körperlichen Fähigkeiten zumindest verlangsamen. So kann z. B. gezielt der Gleichgewichtssinn trainiert und damit dem Stürzen als häufigster Unfallursache vorgebeugt werden.  Gleichzeitig ist festzustellen, dass immer mehr Kinder deutliche Defizite hinsichtlich ihrer grobmotorischen Entwicklung aufweisen, die häufig mit kostenintensiven Therapien behandelt werden müssen. Insofern wäre ein generationenübergreifender Bewegungspark ein attraktives Angebot zur körperlichen Bewegung sowohl für junge als auch für ältere Menschen. Die SPD Hürth schlägt weiterhin den Spielplatz im Burgpark in Hermülheim als möglichen Standort vor. Dieser liegt in direkter Nähe zum Rudi-Tonn-Haus und weiteren, fußläufigen Senioreneinrichtungen. Gleichzeitig befindet sich eine Vielzahl von Kindergärten in der Nähe, die den Spielplatz für Ausflüge nutzen. Alternativ würde ein derartiger „Fitnesspark für Jung und Alt“ auch zum Bürgerpark an der Bütt passen. Ich hoffe, dass nun schnellstens ein Vorschlag der Verwaltung vorliegt, damit nicht wieder ein Jahr verloren geht!

Besuch im Asylcafe auf der Bonnstrasse

Besuch im Asylcafe auf der Bonnstrasse

Besuch im Hürther Asylcafe. Nachdem ich in den alten Räumen schon mehrmals war, kann ich heute erstmalig die neuen Räume neben St. Joseph besichtigen. Der Einsatz und das Engagement der Ehrenamtlichen Helfer ist wirklich vorbildlich. Sie arbeiten als Ergänzung zu den Mitarbeitern der Stadtverwaltung und helfen häufig bei Sprach- und Verständigungsproblemen aus. Aber auch die kleinen Dinge des täglichen Lebens sind ein Thema und diese werden im Asylcafe häufig schnell und unbürokratisch gelöst. Daher sollte aus meiner Sicht die Arbeit des Vereins weiter unterstützt werden und wir werden dies in den anstehenden Haushaltsberatungen vorschlagen.

Meine Wahlkreiszeitung für 2016

Meine Wahlkreiszeitung für 2016

Seit Mai 2014 bin ich Mitglied des Hürther Stadtrates und ein weiteres Kalenderjahr geht langsam zu Ende. Ein guter Grund auf die letzten 12 Monate meiner Tätigkeit als Hürther SPD-Ratsmitglied zurückzublicken. Nachdem die letzen beiden Ausgaben noch im alten Design waren, habe ich dieses Jahr auf das neue Erscheinungsbild (CI) der SPD Hürth umgestellt. Wie schon in den letzten beiden Jahren habe ich auf eigene Kosten eine Zeitung erstellt, damit die Bürgerinnen und Bürgern in meinem Wahlkreis einen Überblick haben, für welche Themen ich mich eingesetzt habe.

Für alle, die die Zeitung nochmals elektronisch lesen wollen, nachfolgend der entsprechende Link:

Twellmann_Zeitung_2016

SPD Hürth will Lärmschutz für Frechener Straße

SPD Hürth will Lärmschutz für Frechener Straße

Die Kreisverwaltung teilte auf Basis eines schalltechnischen Gutachtens im Februar 2015 mit, dass kein Anspruch auf Lärmschutzmaßnahmen im Bereich der Frechener Straße besteht. Die Lärm-Grenzwerte würden nicht überschritten. Gemessen wurde jedoch damals nicht an der Kreuzung Frechener-/Sudetenstraße, die stärker befahren ist. Deshalb wurde mit Stimmen der SPD Hürth beschlossen, ein neues Gutachten mit dem Kreis abzustimmen. Fast 2 Jahre später liegt dies immer noch nicht vor. Daher habe ich im November dieses Jahres bei der Hürther Stadtverwaltung nach nächsten Schritten für eine Lösung im Bereich der Frechener Straße nachgefragt. Zumindest das einstimmig beschlossene Gutachten sollte nun endlich kommen. Auch meine Kollegen auf Kreisebene habe ich eingebunden und hoffe, besseren Lärmschutz für die Frechener Straße zu ermöglichen.

Neuer Schulhof für das ASG

Neuer Schulhof für das ASG

Der neue Schulhof des ASG nähert sich der Fertigstellung. Der Start war im Jahr 2014 ein Schulhofprojekt am ASG, bei dem von Schülern mit Lehrern und Experten ein Masterplan entwickelt wurde. Da Schüler durch den Ganztagsunterricht deutlich länger an der Schule bleiben, fehlten Möglichkeiten sich in den längeren Pausen sinnvoll zu beschäftigen. Auch   Sitzmöglichkeiten gab es kaum auf dem Schulhof. Beim damaligen Bürgermeister Walther Boecker hatte ich mich dafür eingesetzt, schon für das Jahr 2015 Geld für den Umbau zur Verfügung zu stellen. Mit etwas Verzögerung sind mittlerweile ein großer Teil der Wünsche erfüllt. Neben der Kletterwand und den Sitzschlangen wurde der Eingangsbereich neu gestaltet. An den neuen Tischen werden die Schüler ihr Essen zukünftig auch draußen einnehmen können. Offen bleibt der Wunsch der Schüler nach einem Platz für Basketball und Beachvolleyball. Während der Haushaltsberatungen für 2017 werde ich dies beantragen. Für notwendige Umbauten an den anderen Schulen will ich mich ebenfalls einsetzen.

Verkehrschaos vor Schulen

Verkehrschaos vor Schulen

Das Verkehrschaos vor den Schulen und besonders auf der Sudetenstraße bleibt bestehen. Leider wurde der SPD-Antrag, Elterntaxi-Haltestellen an der Deutschherrenschule und am ASG einzurichten, von CDU/GRÜNE abgelehnt. Dies  ist ein Rückschritt im Bemühen, die Sicherheit der Schulkinder zu erhöhen. Bereits Ende 2015 wurde mein Antrag erstmalig beraten. Von der Verwaltung wurde damals argumentiert, dass zuerst die Einrichtung geprüft werden müsse. Im Laufe des Jahres wurden dazu immer neue Materialien vorgelegt. Zuletzt ein Experte aus Wuppertal eingeladen, der positiv über die Umsetzung von Hol- und Bringzonen berichtete. Der ADAC spricht sich auf Basis der wissenschaftlichen Erkenntnisse für die Einrichtung sogenannter Elterntaxi-Haltestellen aus. Dazu der ADAC in seiner Veröffentlichung:
„Hier können Schüler gefahrlos ein- und aussteigen.“
Sowohl Deutschherrenschule, als auch ASG sprachen sich  in ihren Schulkonferenzen für die Einrichtung der Haltestellen aus. Mehr als verwunderlich ist, dass nun Vertreter von CDU/GRÜNE sich über den Rat von Experten hinwegsetzen, weil sie den Aufwand als zu hoch ansahen. Auch der Wille der Schulen wurde missachtet.  Die SPD Hürth wird sich weiter für die Sicherheit der Schüler einsetzen. Die notwendigen Gelder für die Elterntaxi-Haltestellen am ASG und der Deutschherrenschule werden wir für das nächste Jahr im städtischen Haushalt  beantragen.

SPD Hürth: Energie sparen soll sich auszahlen

SPD Hürth: Energie sparen soll sich auszahlen

Die Energieversorgung Hürth (EVH) ist mehrheitlich im Eigentum der Stadtwerke Hürth. Ihr gehört das Stromnetz in Hürth. In der Vergangenheit konnten Hürther Bürgerinnen und Bürger dort eine Förderung für private Photovoltaikanlagen beantragen. Insgesamt standen dafür 10.000 € pro Jahr zur Verfügung. Diese Förderung ist ausgelaufen. Jetzt soll auf Vorschlag der EVH-Aufsichtsratsmitglieder Heiko Twellmann und Carol Fuchs (beide SPD Hürth) Energie sparen in Vereinen unterstützt werden.
Der Vorschlag stammt schon aus 2015, jetzt konnten sich auch die CDU-Mitglieder im Aufsichtsrat der Idee anschließen. Gefördert werden soll die Anschaffung energieeffizienter Haushaltsgeräte wie Kühlschränke, Waschmaschinen, Trockner oder Geschirrspüler mit jeweils einem Teilbetrag an den Anschaffungskosten, eine Obergrenze je Antrag ist vorgesehen. Die genauen Modalitäten werden noch ausgearbeitet, insgesamt stehen wieder pro Jahr 10.000 € zur Verfügung.
„Wir freuen uns, dass unsere Idee aus 2015 jetzt auch die Unterstützung der CDU gefunden hat“, äußert sich Heiko Twellmann nach der Aufsichtsratssitzung. „Mit der jetzt beschlossenen Förderung können wir unsere Vereine gerade auch in der Energieeffizienz unterstützen, die die Stadt von ihnen fordert, und das hilft auch der Jugendarbeit. Die von den Grünen favorisierte Förderung von E-Bike-Ladestationen kommt weniger unserer Jugend zu Gute“, ergänzt Carol Fuchs.
Die EVH wird jetzt die Förderbedingungen konkretisieren. Dann werden die Vereine und deren Dachorganisationen in Hürth informiert. Zu Beginn des nächsten Jahres soll die Förderung möglich werden.