Archive November 2014

SPD Hürth stimmt für LED-Technik beim Strassenlicht

Einigkeit herrschte heute darüber, dass die Energiekosten  (ca. 400.000 EUR/Jahr) für die  Straßenbeleuchtung gesenkt werden sollen. Der Verwaltungsrat beschloss daher  die schrittweise Umrüstung auf LED-Leuchten anzugehen. LED-Leuchten sind technisch besser und preiswerter geworden. Deshalb können wir jetzt anfangen, ganze Straßenabschnitte umzurüsten. Die Straßen, für die im Wirtschaftsplan der Stadtwerke für 2015 eine neue Beleuchtung eingeplant ist, sollen jetzt alle mit LED-Technik ausgestattet werden. Einzelne Leuchten, bei denen Lampen kaputt gehen, sollen nicht umgerüstet, sondern mit der bisherigen Technik repariert werden. Das sichert nach der Reparatur eine gleichmäßige Ausleuchtung und gleichmäßige Kontraste. Ungleiche Beleuchtung in einem Straßenabschnitt wird damit wir vermieden. Nachdem bereits im Januar 2013 von der Politik beschlossen wurde, neben der Gronerstraße in Kalscheuren auch die Straßenlaternen in der Karl-Kuenen-Straße in Efferen in einem Modellversuch auf LED umzurüsten, hatte ich eine Anfrage an die Stadtwerke gestellt, wie es weitergeht. Die Antworten der Stadtwerke zur Anfrage der SPD Hürth haben deutlich gemacht, dass wir längst nicht mehr nur über Modellversuche sprechen müssen. Damalige Kostennachteile sind nun nahezu entfallen und gleichzeitig zeigt die Erfahrung anderer Nutzer, dass die aufgezeigten Strom-Einsparpotentiale von über 50% erreichbar sind. Die Reihenfolge der Umrüstung hängt vom Zeitpunkt der Straßensanierung ab. Die Straßensanierungen werden im Wirtschaftsplan festgelegt, der  in der nächsten Sitzung des Verwaltungsrats am 22. Januar 2015 beschlossen wird.

Volkstrauertag in Hermülheim

Foto-4-e1416140769493-1024x589Fahnenträger der Hermülheimer Vereine, eine Abordnung des Bundessprachenamtes, der Hürther Politik und der Feuerwehr gedachten heute am Mahnmal im Burgpark der Kriegstoten und Opfer von Gewaltherrschaft aller Nationen. In seiner Rede wies der Standortälteste des Bundessprachenamts (Hr.Simon) darauf hin, dass es die Aufgabe der heute lebenden Generation sei, zukünftige Kriege zu verhindern und der Gewalt Einhalt zu gebieten.

Schwimmfest vom SC Hürth in der Bütt

Schwimmfest SC HürthHeute fand zum dritten Mal die offene Stadtmeisterschaft im Schwimmen statt. Ausrichter der Veranstaltung war wie auch in den letzten Jahren der SC Hürth. Insgesamt nahmen über 150 Schwimmer aus allen Altersklassen teil. Zusätzlich hatten sich mehr als 20 Familien für den Wettbewerb angemeldet. Zwischen den Wettbewerben konnte sich der Schwimmclub mit der gesamten Bandbreite seines Angebotes präsentieren. So zeigten neben den Wasserballern auch die Kanuten ihr Können. Während der Veranstaltung hatte ich die Gelegenheit mich mit dem Badleiter (Hr. Jost) über die anstehenden Veränderungen in der Bütt zu unterhalten. In einem der nächsten Schritte soll die reparaturbedürftige Wasserrutsche ausgetauscht werden. Um die Nutzung zwischen den Schwimmern und den „Spassbadern“ besser zu trennen, wird darüber nachgedacht die Rutsche nicht mehr in dem Aussenbecken enden zu lassen. Zur Erweiterung der Wasserflächen ist außerdem im Gespräch das defekte Solebecken in ein Schwimmerbecken umzuwandeln. Ich denke, dass diese Massnahmen die Attraktivität der Bütt weiter steigern sollten.

Glascontainer an neuem Standort

Glascontainer SudetenstraßeSchon seit längerem beklagen sich Anwohner über den Zustand der Glascontainer in der Knapsackstrasse. Die Container seien schmutzig und dort werde regelmäßig Müll aller Art abgelegt. Tüten, in denen das Leergut transportiert wurde, landeten häufig im Gebüsch. So die Klage der Nachbarn.
Über mehrere Monate habe ich mich dafür eingesetzt, einen anderen Platz für die Container zu finden. Der von mir vorgeschlagene, 5 Meter entfernte Aufstellort an der Sudetenstraße wurde jedoch abgelehnt. Als Gründe nannte man mir die dortige Verkehrssituation und das schwierigere Be- und Entladen der Container an dieser Stelle. Weitere von mir genannte Standorte in Ihrer direkten Nähe waren aus unterschiedlichen Gründen leider auch nicht möglich.
Als neuer Standort ist der Willy-Brandt-Platz ungefähr an der Einmündung zur Salus-Klinik vorgesehen. In der nächsten Woche soll der Glascontainer aus der Knapsackstraße abgeholt und anschließend dort wieder aufgestellt werden.
Ich würde mich freuen, wenn sich durch das Umsetzen der Container die Sauberkeit in diesem Bereich verbessert. Gleichzeitig hoffe ich, dass der etwas längere Weg bis zum Glascontainer auch für die Anwohner akzeptabel bleibt und dadurch zumindest ein guter Kompromiss entstanden ist.