Archive Mai 2014

Mehr Sicherheit mit Geländer an Treppen

Fehlende GeländerHeute sprach ich mit einem Anwohner im Bereich Schwadorfer Weg, der sich über fehlende Geländer an den Treppen beklagte. Der Bereich wird besonders von älteren Leuten genutzt und Geländer würde ihre Mobilität deutlich verbessern. Obwohl die Reihenhäuser nun schon seit 40 Jahren stehen, ist dies damals nicht berücksichtigt worden. Ich mache ein paar Fotos und schicke diese per Mail an die Stadtwerke mit der Bitte zu prüfen, ob und wann hier Geländer montiert werden können. Werde wie immer einige Tage danach wieder nachfragen, was Stand der Dinge ist.

 

Nachtrag vom 20.Juni: Stadtwerke haben sich vor Ort ein Bild gemacht und wollen ab diesem Herbst Geländer anbringen. 

Ergebnis der Kommunalwahl nun amtlich

Die heutige Sitzung des Wahlausschuss, an der ich als Mitglied teilnahm, hatte die Aufgabe den ordnungsgemäßen Verlauf der Hürth-Wahl festzustellen. Zum nichtamtlichen Wahlergebnis vom Sonntag lagen verschiedene Beschwerden vor, die durch die Verwaltung geprüft wurden. Eine der Beschwerden betraf die falsche Zuordnung von Briefwahlergebnissen, der nach Prüfung stattgegeben wurde. Nach der weiteren Diskussion wurde dann durch die Mitglieder des Ausschusses  der ordnungsgemäße Ablauf der Wahl festgestellt und damit das Wahlergebnis bestätigt. Damit sind die nachfolgenden Ergebnisse das amtliche Ergebnis der Hürth-Wahl:

Neuer Stadtrat gewählt!

18:00 Uhr und die Wahllokale haben geschlossen. Schaue mir mit meinem Bruder, der extra zur Wahl aus der Schweiz angereist ist, die erste Prognose für die Europawahl an. Zum ersten Mal seit dem Jahr 1979 kann die SPD wieder zulegen und liegt bei fast 27%. Auch erste Ergebnisse der Kommunalwahlen in NRW machen Hoffnung, dass wir gut abschneiden werden.
Gemeinsam mit den Genossen schauen wir uns im Rathaus die ersten Ergebnisse für Hürth an und erhalten einen herben Dämpfer:

Die SPD verliert deutlich an Stimmen!

Mit Spannung erwarte ich das Ergebnis meines Wahlkreises, den ich zwar direkt gewinnen kann jedoch mit Verlusten zur letzten Wahl. Mein Vorgänger Klaus Lennartz erreicht ein um 10 Stimmen besseres Ergebnis und wird über die Liste in den Kreistag einziehen. Insgesamt verlieren wir 3 Sitze im neuen Stadtrat und neben mir gelingt es 6 weiteren Kandidaten ein Direktmandat für die SPD zu bekommen.
In den nächsten Wochen werden wir uns intensiv um Kooperationsmöglichkeiten bemühen, damit wir auch in Zukunft für Hürth gestaltend wirken können.

Endspurt im Wahlkampf

Folie1Mit 2 weiteren Standaktionen haben wir heute unseren Endspurt für die Hürth-Wahl gehabt. Am Vormittag standen wir gemeinsam auf dem Berliner Platz und am Nachmittag mit dem roten Zelt auf dem Treppenaufgang Villering. Bei beiden Veranstaltungen hatten wir diesmal unsere Freunde von der „Offenen Liste SPD“ dabei, die für die Wahl zum Integrationsrat warben. Nach 6 Wochen Wahlkampf und an jedem Wochenende draussen zu sein geht nun langsam die Kraft aus und es ist schön, dass morgen die Wahl ist.

Mal sehen, wie es ausgeht!

Wahlaufruf für SPD

Wahlaufruf_SPD-724x1024Zur Mobilisierung der bisher unentschlossenen Wähler habe ich ein Flugblatt vorbereitet. In diesem zeige ich auf, dass die Fortführung der erfolgreichen Kooperation mit den Grünen und der FDP bisher nicht gesichert ist und es auch sein kann, dass die SPD nach der Wahl ohne Partner dasteht. Daher bitte ich um die Stimme für die SPD. Darüber hinaus erwähne ich im Flugblatt, dass es einzelne Kräfte in der Hürther Politik gibt, die nach der Wahl den Bau der Gesamtschule stoppen wollen. Dies ist aus meiner Sicht ein weiterer Grund bei der Hürth-Wahl SPD zu wählen. Ich hoffe damit die letzten Unentschlossenen zur Wahl zu bewegen und für die SPD ein möglichst gutes Ergebnis zu erreichen.

Am Sonntag wissen wir mehr!

Gesamtschule in Gefahr!

FotoSeit wenigen Tagen steht an der Sudetenstraße ein Bauschild mit dem Hinweis auf die neue Gesamtschule Hürth. Mit dem Bau soll in Kürze begonnen werden, nachdem der Rat mit den Stimmen der SPD für die neue Schule gestimmt hatte. Innerhalb kurzer Zeit wurden dann 152 Anmeldungen für die Schule angenommen, was ein klarer Ausdruck des Elternwillens ist. Bisher konnten die Eltern davon ausgehen, dass ihre Anmeldung auch gilt.
Mittlerweile gibt es jedoch Kräfte in der Hürther Politik, die nach der Kommunal-Wahl im Stadtrat einen Baustopp für die Schule erreichen wollen und damit klar gegen die Interessen der Eltern verstossen.
Nur eine klare Mehrheit für die SPD wird diesen Baustopp verhindern werden und Sie als Wähler haben die Möglichkeit darüber zu entscheiden.

Hausbesuche mit Klaus Lennartz

Heute waren wir wieder im Wahlkreis unterwegs, um unsere Hausbesuche zu machen. Bei knapp 200 Haushalten konnten wir Gespräche über die Hürther Politik führen und natürlich unsere rote Rose als kleine Erinnerung übergeben.
Viele Fragen der Bürger betrafen das Thema Bildung im Allgemeinen und die Gesamtschule im Besonderen. Unser Eindruck war, dass die Errichtung der Gesamtschule bei den meisten Bürgern sehr positiv gesehen wird.  Darüber hinaus wird von den meisten, mit denen wir sprachen, die Gesamtschule mit der SPD in Verbindung gebracht.
Ich hoffe, dass sich dies auch am Wahlsonntag auszahlen wird!

Mehr Sauberkeit für Villering

Vor einigen Wochen sprach ich mit dem Vorstand der Stadtwerke Dr. Ahrens-Salzsieder über die Sperrmüll-Situation am Villering. Durch die grosse Anzahl an Bewohnern entsteht hier regelmässig Sperrmüll der an die Strasse gelegt wird.  Häufig wird dann von Nachbarn und auch „Mülltouristen“ weiterer Müll abgelegt. Leider wird meistens kein Abholtermin mit den Stadtwerken vereinbart, so dass der Müll über mehrere Tage am Straßenrand liegt. Ich schlug vor, einen festen Termin zur Müllabholung einzurichten oder ggf. einen Container vor Ort aufzustellen.
Die Stadtwerke Hürth nahmen Kontakt zu der Wohnungsgesellschaft auf und vereinbarten einen Test mit 2 Containern. Die Wohnungsgesellschaft sollte die Mieter über den Test informieren, dies fand jedoch nicht statt. Das Ergebnis waren Mieter, die sich -zu Recht- über gesperrte Parkplätze und fehlende Informationen beklagten.
Letzte Woche Donnerstag vereinbarte ich daher einen Termin mit Hr. Engels, damit darüber in der Rundschau berichtet wird. Unsere Nachfragen führten dazu, dass die Wohnungsgesellschaft ihre Mieter informierte und den Sperrmüll umgehend in die Container räumte.

Nachtrag vom 20.Juni: Seit dem Zeitungsbericht vor mehr als 4 Wochen lag an keinem Tag „Wilder Müll“ im Bereich des Villering. Ich hoffe es geht so weiter und es wird eine langfristige Lösung für das Problem gefunden!

Nachfolgend der Artikel aus der Rundschau (Mai 2014):

http://www.rundschau-online.de/rhein-erft/container-kampf-gegen-wilden-muell,15185500,27112990.html

 

 

Jazz und Politik im Löhrerhof

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Auf Einladung der SPD Alt-Hürth startete heute morgen um 11:00 Uhr der traditionelle Jazz-Frühschoppen im Löhrerhof.  Das musikalische Programm bestand aus Dixieland-, Swing-, Funk-, Latin-, Rock- und Afrojazz und die  „Happy Wanderers“ konnten die zahlreichen Besucher begeistern. In den Pausen gab es die Gelegenheit mit unserem Bürgermeister Walther Boecker oder auch der SPD-Landtagsabgeordneten Brigitte d´Moch-Schweren in lockerer Runde zu diskutieren. Zahlreiche Ratskandidaten aus den unterschiedlichsten Stadtteilen rundeten die Diskussionsmöglichkeiten ab und wir konnten rege Gespräche mit den Besuchern der Veranstaltung führen.

Wahlkampf auf dem Villering

FotoSelbst die bestmöglich vorgeplante Aussenveranstaltung hat doch immer eine Unsicherheit: Das Wetter! Lediglich unser rotes  Zelt, mit dem wir heute im Wahlkreis an 2 Stellen unterwegs waren, hielt uns davon ab komplett durchnässt zu sein. Mit zeitweise bis zu 15 Personen standen wir unter dem Zelt und hatten mit Anwohnern einen regen Austausch über die Themen, die sie bewegen. Eine häufige Klage am Villering richtete sich gegen eine Wohnungsgesellschaft, die außer dem Abbuchen der Miete mehr oder weniger nichts für ihre Mieter tut und sich auch nicht um ihr direktes Umfeld kümmert. Über Monate ausgefallene Klingelanlagen,  defekte Eckventile die den Mieter über Tage ohne Wasserversorgung hinterlassen und Hausmeister, die für die Mieter nie zu erreichen sind, sind die traurigen Beispiele. Der Grundsatz  „Eigentum verpflichtet und sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen“  wird aus meiner Sicht hier dem Gewinnstreben eines Unternehmens geopfert.